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krimiblog
on Samstag, 15. Dezember 2012
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Litt Leweir
Am Ende des Fegefeuers
konkursbuchverlag
Lisa, 39, Berlinerin, macht eine schwere Zeit durch. Zuerst trennt sich ihre Lebensgefährtin Bettina von ihr, dann sieht sie sich plötzlich mit Michale konforntiert - einem Bruder, von dem sie nichts wusste. Und von Michael erfährt sie, dass sie noch einen BrUDER hat - Matthias, der bislang unauffindbar ist.
Was ist also vor mehr als 30 jahren in dem kleinen Schwarzwalddorf passiert, aus dem sie stammen? Lisa wurde adoptiert, ohen dass man ihr das jemand sagte, Martin wuchs bei seinen Großeltern auf - und hat erst nach dem Tod der Großmutter vons einen beiden Geschwistern erfahren. Und Matthias ist , wie gesagt, verschwunden.
Litt Leweir ist Jahrgang 1962, geboren und aufgewachsen unweit von Freiburg, lebt seit 1984 in Berlin.
Die Suche nach der eigenen Identität führt die beiden in ihre Vergangenheir zuück. Das alles ist vielschichtig und literarsih erzählt - keine atemlose Psychothriller-Spannung, sondern ein Sammlung der leisen Töne, der genauen Beobachtung und der sensiblen Schilderung. Trotzdem wird eine auf keiner der fast 500 Sieten langweilig, denn Litt Leweier kann außerordentlich gut erzählen
Reinhard Jahn WDR5 Mordsberatung

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